DAMENSACHE-Gründerin Marietta Babos ist beim Unternehmerinnen-Award 2021 unter die Top 3 der Social Entrepreneurinnen gewählt worden! 1
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DAMENSACHE-Gründerin Marietta Babos ist beim Unternehmerinnen-Award 2021 unter die Top 3 der Social Entrepreneurinnen gewählt worden!

Mit dem Unternehmerinnen-Award’21 würdigen „Die Presse“ und „Frau in der Wirtschaft“ die Verdienste der in der Wirtschaft tätigen Frauen.
Der Preis richtet sich an herausragende Unternehmerinnen.

Mehr als 130.000 Unternehmerinnen schaffen Wertschöpfung in Österreich und ihnen gebührt Wertschätzung. Um sie gezielt vor den Vorhang zu holen organisierte die Tageszeitung „Die Presse“ gemeinsam mit „Frau in der Wirtschaft“ schon zum siebten Mal in Folge den Unternehmerinnen-Award. In insgesamt fünf Kategorien wurden am Donnerstagabend Awards verliehen.

Schon bei der Eröffnungsrede betonte Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, die hohe Relevanz geeigneter Rahmenbedingungen, die von Seiten der Politik zu schaffen sind, damit Unternehmensgründungen für Frauen einfach sind.

Die Trophäe für den Unternehmerinnen-Award 2021 hat die Künstlerin Julia Avramidis entworfen. Er besteht aus Wachs und Farbpigmenten. „Wachs ist weich, verletzbar und fragil. Das repräsentiert das Weibliche“, erklärt Avramidis bei der Verleihung des Unternehmerinnen-Awards am Donnerstagabend. „Der halbe Kopf gleicht einer Maske, die gerade Frauen im Berufsleben oft tragen“. Umso mehr ist es wichtig Unternehmerinnen gezielt vor den Vorhang zu holen und sie auf allen Ebenen zu unterstützen.

Die Preisverleihung

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Marietta Babos kann ihr Glück nicht fassen mit der unabhängigen Initiative DAMENSACHE, in der Kategorie „Social Entrepreneurship“, unter die Top drei Unternehmerinnen gekürt worden zu sein. „Es ist für mich eine besondere Ehre und ich bin überglücklich bei diesem österreichweiten Preis für Unternehmerinnen nominiert worden zu sein.“, sagt sie am Abend der Verleihung. „Ich interpretiere diese Nominierung so, dass auch das Thema ‘finanzielle Unabhängigkeit für Frauen’ gewonnen hat und nehme sie im Namen ALLER Frauen entgegen. Vor über zwei Jahren habe ich beschlossen, mein Wissen, meine Fähigkeiten, mein Herz und meine Leidenschaft für uns Frauen einzusetzen und daher die DAMENSACHE als unabhängige Finanzberatungs-Plattform gegründet”

Marietta Babos sieht sich mit der unabhängigen Initiative Damensache in einer doppelten Rolle. Einerseits geht es ihr darum das Bewusstsein für Finanzwissen und Vorsorge zu schärfen Daher leistet sie Aufklärungsarbeit mit Webinaren, Workshops und Podiumsdiskussionen. Wichtig und eigentlich entscheidend ist aber der zweite Schritt, die Umsetzung. Daher erarbeitet sie mit einem österreichweiten Team für alle Frauen, die sich an DAMENSACHE wenden, individuelle Masterpläne mit konkreten Lösungen, wie sie finanziell unabhängig werden oder bleiben. Dabei agiert DAMENSACHE vollkommen unabhängig, auch in der Veranlagungsform. Das kann gerne eine Mischung von Gold über Immobilien bis zu Wertpapieren sein.

Für Babos ist das vermitteln von so notwendig gebrauchtem Finanzwissen eine wunderschöne Aufgabe und sie hat darin absolut ihre Berufung gefunden. Selbst lebt sie seit 19 Jahren mit ihrer Familie in Österreich und ist sehr dankbar, in diesem Land so herzlich aufgenommen worden zu sein. „Ich bedanke mich bei ganz Österreich und werde weiterhin meinen Beitrag dazu leisten, dass es uns allen in diesem Land gut geht“ sagt die Finanzexpertin und Unternehmerin abschließend.

Den ersten Platz in der Kategorie “Social Entrepreneurship” hat Theresa Imre von “Markta – Dem digitalen Bauernmarkt” gewonnen, der regionale Produkte aus Österreich online zum Bestellen verfügbar macht.

In der Kategorie “Gründungen & Startups” gewinnt Kyra Borchert von der Panakaia GmbH. Wie der Name impliziert, handelt es sich bei Doc2talk um eine webbasierte Plattform, die uns allen moderne Medizin in Form von Videokonsultation auf Augenhöhe mit der Ärztin oder dem Arzt unseres Vertrauens anbietet. In einem intuitiven und automatisierten Ablauf sowohl über Mobiltelefon als auch Desktop wird uns ein einfacher Zugang zum bestehenden Gesundheitssystem ermöglicht.

Magdalena Hauser von Parity Quantum Computing GmbH gewinnt in der Kategorie “Innovation”.  Die in Innsbruck gegründete GmbH will den weltweiten Standard für Quantenoptimierung setzen. Dabei profitiert das Unternehmen vom internationalen Rennen um das beste Quantenbit und den besten Algorithmus, da die an der Universität Innsbruck und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften entwickelte und inzwischen patentierte Architektur all diesen Plattformen fundamentale Vorteile bietet: sie ist programmierbar, skalierbar und parallelisierbar – diese Kombination ist einzigartig.

In der Kategorie “Export” kann Christina Polster von der Firma PIK-AS Austria GmbH überzeugen. Das in Österreich ansässige Unternehmen wurde im Jahr 1981 von Herrn Mag. Franz Polster als Einzelfirma gegründet und hat sich in vier Jahrzehnten zum internationalen, branchenführenden Anbieter für elektromechanische/mechatronische Produkte entwickelt.

Barbara Schmidl von der Bäckerei Schmidl wurde am Donnerstagabend für ihre „Besondere Unternehmerische Leistung“ ausgezeichnet. Die Bäckerei Schmidl in der historischen Altstadt von Dürnstein ist ein echter Wachauer Traditionsbetrieb, der seit 1780 in Familienbesitz ist. Die Schmidls backen mit Leidenschaft, nach alten Familienrezepten und mit neuen Ideen.

Alle weiteren Nominierungen, Infos und eine Bilder-Galerie gibt es hier: https://www.diepresse.com/wirtschaft/unternehmen/unternehmerinnenaward

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MarkusFinanzexperte

Ich bin Weltenbummler aus Wien und schon seit vielen Jahren strategischer Finanzberater. Als meine Frau sich um unsere beiden Töchter gekümmert hat, ist mir klar geworden habe, dass ich Verantwortung dafür habe, dass sie auch später ausreichend finanziell abgesichert ist. Auch für meine Töchter habe ich bereits wichtige Vorsorgemaßnahmen getroffen, denn man kann nicht früh genug damit anfangen.

VerenaFinanzexpertin

Mein Name ist Verena, ich lebe mit meiner Tochter in Graz und bin seit fast 19 Jahren Finanzberaterin bei FiNUM. Gerade auch meiner Tochter möchte ich einen selbstsicheren Umgang mit Geld vermitteln und mitgeben.
Nur durch Offenheit dem Thema gegenüber können finanzielle Herausforderungen früh in Angriff genommen werden. Zumal die Pensionslücke Frauen meist härter trifft als Männer. In meinem Umfeld erlebe ich immer wieder Frauen, die Geldentscheidungen gerne anderen überlassen. Vielfach ist finanzielle Sicherheit auch der Hauptgrund für den Verbleib in einer Beziehung. Fakt ist, dass nur die eigene finanzielle Unabhängigkeit wirklich finanzielle Sicherheit bietet. Mein Ziel ist es, Frauen die Berührungsängste zu nehmen und Mut zu machen, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Meine Aufgabe als Finanzberaterin sehe ich darin, konkrete Lösungswege zu finden, um bis ins Alter ein finanziell selbstbestimmtes Leben führen zu können.

WolfgangFinanzexperte

Vor 15 Jahren habe ich ein Buch zum Thema Pensionsvorsorge und Vermögensaufbau geschrieben. Mit allen Möglichkeiten der Betrieblichen Altersvorsorge (steuerlich und betriebswirtschaftlich) helfe ich bei Damensache, Unternehmerinnen und Leistungsträgerinnen in Unternehmen deutlich höhere Pensionen zu bekommen. Auch bei meinem persönlichen Vorsorgekonzept hat die Betriebliche Altersvorsorge den wichtigsten Stellenwert. Ich baue eine ausreichende Pension für mich auf und habe meine Familie abgesichert. Das gibt mir ein gutes Gefühl.